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13.12.10
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Uthmannstr.
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Ein Hausbewohner wird mehrfach von seinem Nachbar
antisemitisch beleidigt.
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12.12.10
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Karl-Marx-Str.
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Ein Passant wird von zwei Männern geschlagen und
verletzt. Er hatte zuvor beobachtet, wie diese Männer eine
türkische Familie rassistisch beleidigten.
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08.12.10
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Reuterstr. / Bendastr.
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Es werden mehrere NS-Symbole und neonazistische
Sprüche geschmiert.
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05./06.12.10
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Neukölln / Kreuzberg
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In der Nacht kommt es zu mehreren Neonazi-Attacken
in Berlin. In der Richardstr. werden die Jalousien einer Galerie
mit NS-Symbolen und gegen Linke gerichteten Parolen besprüht. Bei
einer Privatwohnung in Nord-Neukölln (die schon einmal Ziel von
Attacken war, weil im Fenster ein Plakat gegen Rechts hängt) wird
eine (äußere) Scheibe eingeschmissen. In der Reuterstr. und der
Glasower Str. wurden Hauswände mit NS-Symbolen und Parolen
besprüht. An die Hauseingangstür einer Anwaltskanzlei in der
Urbanstraße werden NS-Symbole gesprüht. Des Weiteren machten die
Täter das Kanzleischild mit Farbe unkenntlich und zerstörten die
Klingel. Die Hauswand einer freien Zeitungsredaktion in der
Blücherstr. wird beschmiert und im Eingangsbereich wird eine
Fensterscheibe eingeworfen sowie der Schließzylinder der
Eingangstür zur Redaktion und zu einem im Nachbarhaus
befindlichen Skatergeschäft beschädigt.
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01.12.10
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Neukölln
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Im Hausflur eines Antifaschisten wird in der Nacht
„Tod der roten Drecksau“ geschmiert und seine Namensschilder
auf der Klingelanlage und auf dem Briefkasten werden mit roter
Farbe gekennzeichnet.
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Dezember 2010
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Haberstr./ S-Bhf. Köllnische Heide
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Laut eigenem Bekunden verteilen Neonazis in der
Gegend Flugblätter mit neonazistischem und anti-muslimischem
Inhalt.
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30.11.10
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Nor-Neukölln
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Der Briefkasten eines Mitglieds der Partei „Die
Linke“ wird mit der Drohung „Tod der Roten Drecksau“
beschmiert. Sein Namensschild auf der Klingelanlage und auf dem
Briefkasten werden mit roter Farbe beschmiert.
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24.11.10
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Friedelstr.
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Ein Hakenkreuz wird gesprüht.
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20.11.10
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Leinestr.
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Ein Mann wird in seinem Wohnhaus von einem extrem
rechten Nachbar bedroht. Der Nachbar ruft Beleidigungen gegen
Linke und Homosexuelle und Drohungen wie „Ich schlag dich tot“.
Außerdem schlägt er die Tür ein, wobei der Wohnungsinhaber
verletzt wird.
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14.11.10
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Friedhof Columbiadamm
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Wieder findet das alljährliche
geschichtsrevisionistische „Heldengedenken“ mit ca. 40
TeilnehmerInnen statt. Darunter befinden sich diesmal wieder
Neonazis. Sie nehmen unwidersprochen an der Gedenkveranstaltung
teil. Eine antifaschistische Kundgebung richtet sich gegen die
Aufführung.
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09.11.10
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Seidelbastweg
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Es werden NS-Parolen gesprüht.
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06.11.10
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U-Bhf Britz-Süd, S-Bhf. Neukölln, S- und U-Bhf.
Hermannstr.
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Neonazis verteilen Flugblätter.
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06.11.10
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Karl-Marx-Str. / Richardst.
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Es werden mehrere Hakenkreuze und rassistische
Sprüche gesprüht.
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29.10.10
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Rathaus Neukölln
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Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung Pro
Deutschland“ gründet im Rathaus ihren Neuköllner
Kreisverband. Es nehmen knapp 40 AnhängerInnen an der
Veranstaltung teil. Unter ihnen die Funktionäre Manfred Rouhs
(Bundesvorsitzender) und Lars Seidensticker
(Bundesgeschäftsführer), aber auch der Neuköllner NPDler Jan
Sturm. Zum Vorsitzenden des neuen Kreisverbands werden der Rudower
Immobilienkaufmann Oliver Ackermann gewählt, als Beisitzer
fungieren der Selbständige Gunter Picht und der Rentner Bernd
Stottmann. Mehrere hundert Menschen protestieren vor dem Rathaus
gegen „Pro Deutschland“.
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29.10.10
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Rudower Straße
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Ca. 15 Neonazis versuchen ein „Gedenken“
für den vor einem Jahr im Neuköllner Krankenhaus verstorbenen
Neonazikader Jürgen Rieger durchzuführen. Die Polizei hindert
sie daran.
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26./27.10.10
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Reuterstr., Friedelstr., Kreuzberg
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Neonazis sprühen in der Reuterstr. NS-Symbole an
einen Schaukasten eines Jugendclubs mit Informationen einer
Initiative gegen Neonazis. Desweiteren wird ein Vereinslokal in
der Friedelstr. mit NS-Symbolen besprüht und es wird das
Türschloss verklebt. Außerdem wird an einem Ladengeschäft in
der Kreuzberger Waldemarstr. versucht, das Türschloß zu
verkleben und es werden NS-Symbole gesprüht. An einem weiteren
Laden in der Manteuffelstr. in Kreuzberg wird ein Auslagenkasten
angezündet. Das Feuer greift auf das Wohnhaus über und zerstört
mehrere Fensterscheiben. Bei zwei Privatpersonen in Kreuzberg und
Neukölln werden Morddrohungen an die Hauswand gesprüht und es
wird ein Klingelschild zerstört.
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24.10.10
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Schillerkiez
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Es werden rassistische und nationalistische
Zeitungen und Postkarten in Briefkästen verteilt.
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23.10.10
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Fontanestr.
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Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung Pro
Deutschland“ führt mit ca. sieben Mitgliedern eine
„Mahnwache“ durch. Anwesend waren auch die Funktionäre
Manfred Rouhs (Bundesvorsitzender) und Lars Seidensticker
(Bundesgeschäftsführer). Etwa 100 Menschen protestieren dagegen.
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22.10.10
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Sonnenallee
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Eine Person wird von einem Mann mit „Sieg Heil“
und rassistischen Sprüchen beleidigt.
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14.10.10
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Goldammerstr.
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Eine Person zeigt den „Hitlergruß“.
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13./14.10.10
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Weisestr.
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An einer Hausfassade in der Weisestr. werden ca. 2 x
3 Meter hohe Israel-feindliche Schriftzüge und NS-Symbole
gesprüht.
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13.10.10
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Rudow / Gropiusstadt / Britz
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Es werden in mehreren Straßen (u.a. Walterdorfer
Chaussee, Eugen-Bolz-Kehre, Fritz-Reuter-Allee) NS-Symbole,
rassistische und und nationalistische Parolen, sowie die Kürzel
„ANB“ („=Autonome Nationalisten Berlin“) und
NPD gesprüht.
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12.10.10
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S-Sonnenallee, Böhmische Str., Schillerkiez
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Neonazis kleben Plakate, die für einen Aufmarsch in
Leipzig werben.
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12.10.10
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Ehrenpreisweg
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Es werden NS-Symbole und NS-Parolen gesprüht.
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09.10.10
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Neudecker Weg
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Es werden eine rassistische Parolen und das Kürzel
„ANB“ („=Autonome Nationalisten Berlin“)
gesprüht.
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07.10.10
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Silbersteinstr.
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Ein Anwohner findet in seinem Briefkasten einen
Zettel mit rassistischen Sprüchen und Hakenkreuzen.
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02.10.10
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Breitunger Weg
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In mehrere PKW-Motorhauben werden Hakenkreuze
geritzt.
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30.09.10
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Neukölln
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Neonazis sprühen in der Reuterstr. ein Keltenkreuz
an einen Schaukasten eines Jugendclubs mit Informationen einer
Initiative gegen Neonazis. In Gropiusstadt, Rudow und Britz werden
unter anderem entlang der Fritz-Erler-Allee, im Grünen Weg und in
der Johannisthaler Chaussee NPD/JN-Plakate und -Aufkleber und
gesprühte Keltenkreuze entdeckt. Auch Boddinstr. Ecke Mainzer
Str. werden viele NPD/JN-Aufkleber und Plakate entdeckt.
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25.09.10
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U-Bhf Britz-Süd / U-Bhf Rudow
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Neonazis führen sowohl am U-Bhf Rudow, als auch am
U-Bhf Britz-Süd kurzzeitig Infostände durch. PassantInnen werden
rassistisch angepöbelt.
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18.09.10
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U-Bhf Rudow / Schöneweide
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Ca. sieben Neonazis verteilen morgens an einem Stand
Flugblätter. Ab Mittags findet ein von der NPD organisiertes
Konzert in Schöneweide statt, an welchem knapp 200 Neonazis aus
ganz Berlin teilnehmen. Unter ihnen auch Neuköllner Neonazis.
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26.08.10
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Lipschitzallee
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Auf Jacken, die an einem Bauzaun einer Baustelle
hängen, werden Hakenkreuze und andere NS-Symbole, sowie „Heil
Hitler“ geschmiert.
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26.08.10
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Am Eichenquast
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In einem Parkhaus wird ein Hakenkreuz geschmiert.
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21.08.10
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Köpenicker Str.
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Mehrere Neonazis veranstalten ein Fußballturnier.
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17./18.08.10
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Nord-Neukölln
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In der Nacht sprühen Neonazis Parolen und
NS-Symbole an Wände und Rollläden. Betroffen sind unter anderem
Büros von SPD, Linkspartei, Grünen und der MLPD. Bei den Grünen
werden zusätzlich Kingelschilder und Türschlösser beschädigt.
Weitere Schmierereien gibt es an drei linken, alternativen
Einrichtungen, eine Scheibe wird zerstört. Auch in Gropiusstadt
(u.a. U-Bhf. Wutzkyallee), Buckow (u.a. Drusenheimer Weg), Britz
(u.a. Fritz-Erler-Allee) und Rudow (u.a. Köpenicker Str.,
Zinnwalder Steig), sowie in anderen Bezirken kommt es in der Nacht
zu Sprühereien und dem Anbringen von Klebern und Plakaten. In den
meisten Fällen wird der Todestag des nationalsozialistischen
Kriegsverbrechers Rudolf Heß thematisiert.
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14.08.10
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Bad Nenndorf
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An einem Neonazi-Aufmarsch nehmen Neuköllner und
andere Berliner Neonazis mit eigenen Transparenten teil.
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09.08.10
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Hobrechtstr.
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Eine Person ruft „Sieg Heil“ und
NS-verherrlichende Parolen.
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07.08.10
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Reuterplatz
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Eine Person wird aus homophoben Motiven
zusammengeschlagen.
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07.08.10
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Thomasstr.
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Auf die Wohnungstür eines Anwohners werden ein
Hakenkreuz und antisemitische Sprüche geschmiert.
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01.08.10
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U-Bhf. Hermannplatz, U7
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Ein 41-jähriger wird aus rassistischen Motiven
unvermittelt von einem unbekannt gebliebenen Täter mit einem
Schlagstock angegriffen. Zudem bedroht der Angreifer ihn mit einem
Messer und beleidigt ihn rassistisch bzw. antisemitisch. Der
Angegriffene kann weitere Schläge mit seinem Arm abwehren.
Anschließend flüchtet der Täter aus dem Bahnhof. Das Opfer wird
durch den Angriff am Arm verletzt.
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01.08.10
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Kirschnerweg
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Es werden neonazistische Plakate geklebt.
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19./20.07.10
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Schillerkiez
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Neonazis verkleben NPD- und „NW-Berlin“-Aufkleber
in der Gegend um die Weisestraße und die Schillerpromenade.
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17.07.10
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Kiehlufer
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Auf das Auto eines Anwohners mit bosnischem
Migrationshintergrund werden antiziganistische Sprüche und ein
Hakenkreuz gesprüht bzw. in den Lack geritzt.
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16.07.10
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Am Eichenquast
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Es werden NS-Symbole und neonazistische und
rassistische Sprüche gesprüht und in eine Hauswand gekratzt.
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09.07.10
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Malchiner Straße/ Parchimer Allee
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Zwei Männer werden von einem Mann rassistisch
beleidigt und massiv bedroht. Die beiden Männer können den Täter
bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
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07.07.10
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Kienitzer Str.
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Mehrere männliche Gäste skandieren gegen 23.30 Uhr
vor einer Kneipe nationalistische und nationalsozialistische
Parolen und machen den „Hitlergruß“.
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07.07.10
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Buckower Damm
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Es werden Hakenkreuze gesprüht.
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02.07.10
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Jahnstr.
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In einer Wohnung wird „Sieg-Heil“ gerufen.
Die Polizei entdeckt dort Abbildungen der Wehrmacht sowie einen
großkopierten Personalausweis-Fake von Adolf Hitler.
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30.06.10
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Alt-Rudow
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Es werden NS-Symbole, das Kürzel „ANB“
(=“Autonome Nationalisten Berlin“) und die Adresse der
Internetseite des „NW-Berlin“ gesprüht.
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29.06.10
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Glockenblumenweg
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Es werden NS-Symbole und das Kürzel „ANB“
(=“Autonome Nationalisten Berlin“) gesprüht.
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29.06.10
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Groß-Ziethener Chaussee
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Aus einer Gruppe von drei Personen wird mehrfach
laut „Sieg Heil“ gerufen und der „Hitlergruß“
gezeigt.
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28.06.10
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Johannisthaler Chaussee
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Es werden NS-Symbole und -Parolen gesprüht.
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25.06.10
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Kirchhofstr.
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Es wird ein Hakenkreuz gesprüht.
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24.06.10
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Schwertlilienweg
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Es werden NS-Symbole, neonazistische Parolen, „NPD“
und das Kürzel „ANB“ (=“Autonome Nationalisten
Berlin“) gesprüht.
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23.06.10
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Ostburger Weg
|
Neonazis beschmieren ein Trafohäuschen sowie die
Fassade eines Ein- und eines Mehrfamilienhauses mit Kelten- und
Hakenkreuzen.
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17.06.10
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Buckower Damm/ Hochspannungsweg
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Die Berliner NPD führt in Räumen des
Grünflächenamtes eine Veranstaltung durch, Redner ist u.a. Udo
Pastörs, der für die NPD in Mecklenburg-Vorpommern im Landtag
sitzt. Es nehmen ca. 30 Neonazis daran Teil. Ein Neonazi erhält
eine Anzeige wegen NS-Tätowierungen. Etwa 130 Personen
protestieren gegen die Veranstaltung.
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04.06.10
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Leinestr.
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Zwei Fensterscheiben einer Privatwohnung, an denen
sich ein Plakat gegen Rechts befindet, werden von Neonazis durch
Steinwürfe zerstört. Die beiden Fenster sind beleuchtet, so dass
die Angreifer davon ausgehen müssen, dass sie Menschen gefährden.
In der Straße werden in der Nacht antifaschistische Plakate
abgerissen und Neonazi-Plakate und -Aufkleber verklebt.
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26.05.10
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Böhmische Str.
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Ein Mann macht den „Hitler-Gruß“ und ruft
„Sieg Heil“.
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23.05.10
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Tempelhofer Feld
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Am Abend gibt es eine Auseinandersetzung mit drei
älteren Neonazis. Ein 45-jähriger Mann trägt ein T-Shirt mit
einem Bild von Adolf Hitler und dem Slogan „Ein Volk, ein Reich,
ein Führer“ aufgedruckt. Die Polizei, die gerufen wird, äußert
Unverständnis, da dies angeblich nicht verboten sei. Den
„Hitlergruß“, den einer der Neonazis in ihre Richtung
macht, ignoriert sie. Bei der Kontrolle der Personalien
signalisiert die Polizei den Neonazis, von welchen Personen die
Anzeige kommt. Nachdem die Polizei gegangen ist, singen die
Neonazis das „Horst-Wessel-Lied“. Als sie aufgefordert werden,
das zu unterlassen, gehen sie erst mit Flaschen und dann mit
Zeltstangen auf die Gruppe der Zeugen los. Dabei wird eine Person
verletzt. Acht Security-Mitarbeiter können die Neonazis unter
Kontrolle bringen. Erst nach Presseberichten räumt die Polizei
Fehler bei der Bewertung der Strafbarkeit der T-Shirt-Sprüche
ein.
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20.05.10
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Lipschitzallee
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In ein Fenster eines Wohnhauses wird ein Hakenkreuz
geritzt.
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19.05.10
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Hermannstr.
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An eine Eingangstür werden rassistische Sprüche
und Hakenkreuze geschmiert.
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19.05.10
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Mittelweg
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In ein Fahrzeug wird ein Hakenkreuz geritzt.
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14.05.10
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Boddinstr.
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Ein Antifaschist wird gegen 0.30 Uhr von zwei
Neonazis erkannt, mit Namen angesprochen und bedroht. Der
Angesprochene flieht, als die beiden Täter sich über einen
Angriff auf ihn absprechen und einer der Täter mit einem
metallenen Gegenstand in der Hand auf ihn zu rennt.
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13.05.10
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Alt-Rudow, Bus 171
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Zwei Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren und ein
Mann, die als TouristInnen aus Dresden in Berlin sind, werden von
drei Neonazis rassistisch beleidigt. Dem 20-jährigen Mann wird
mehrfach ins Gesicht geschlagen, wodurch er leichte Verletzungen
erleidet.
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10.05.10
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Am Klarpfuhl
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Am Eingang zum Park wird ein Hakenkreuz gesprüht.
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09.05.10
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Lipschitzallee
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In ein Fenster einer Wohnung werden von außen
Kratzer geritzt und Hakenkreuze geschmiert.
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08.05.10
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Buckower Damm / Hochspannungsweg
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Etwa 20 Neonazis nehmen an einer NPD-Veranstaltung
teil. Redner ist u.a. Andreas Storr, NPD-Abgeordneter im
Sächsischen Landtag. Der Neuköllner Neonazi Julian Beyer greift
einen Journalisten an. Ein Wartehäuschen wird mit Hakenkreuzen
beschmiert. Die Veranstaltung wird von Protesten begleitet.
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08.05.10
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Niemetzstr.
|
Ein Mann ruft im Treppenhaus NS-Verherrlichende
Parolen.
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07.05.10
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Buckower Damm
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Ein Wartehäuschen wird mit Hakenkreuzen beschmiert
und mit NPD-Aufklebern beklebt.
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01.05.10
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Prenzlauer Berg / Charlottenburg
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An einem nach wenigen Metern von
Gegendemonstrant_innen blockierten Aufmarsch nehmen ca. 500
Neonazis teil. Parallel dazu versuchen ca. 300 Neonazis einen
spontanen Aufmarsch am Kudamm durchzuführen, werden jedoch von
der Polizei festgesetzt. An beiden Versuchen nehmen auch
Neuköllner Neonazis teil, die z.T. organisatorische und
koordinatorische Aufagaben übernehmen.
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01.05.10
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Elbestr.
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In den Briefkasten eines Hausbewohners wird ein
Hakenkreuz geritzt.
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23.04.10
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Neuköllner Str.
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Eine Pizzeria wird mit einem Hakenkreuz beschmiert.
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22.04.10
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Leykestr.
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Eine Wohnungstür wird mit einem Hakenkreuz und
einem antisemitischen Spruch beschmiert.
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19.04.10
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Gutschmidtstr.
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Neonazis beschmieren ein Gebäude des Bezirksamtes
mit sieben in weißer Farbe aufgesprühten Hakenkreuzen.
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19.04.10
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Gutschmidtstr. / Rudower Str. / U-Bhf. Parchimer
Allee
|
Es werden insgesamt neun Hakenkreuze gesprüht.
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16.04.10
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Flughafenstr.
|
Neonazistische Aufkleber (Bezug zum 1.Mai und NPD)
werden verklebt.
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16.04.10
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Weserstr.
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Bei einer polizeilichen Maßnahme äußert sich ein
Mann mehrfach rassistisch und fordert zum Töten von Schwarzen
auf.
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14.04.10
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Neuköllner Str. / U-Bhf. Rudow
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Es werden rassistische Sprüche, NS-Symbole und das
Kürzel „ANB“ (=“Autonome Nationalisten Berlin“)
gesprüht.
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10.04.10
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U-Bhf. Britz-Süd
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Ca. 10 Neonazis, u.a. Sebastian Thom, bauen einen
Stand auf und verteilen Flugblätter.
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10.04.10
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Hermannplatz
|
Ein Mann wird von mehreren unbekannten Männern
antisemitisch beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
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07.04.10
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Rotraut-Richter-Platz
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Ein Mann beleidigt eine Person rassistisch. U.a. mit
Äußerungen wie: „Du gehörst hier nicht hin“ und „Du
gehörst ins KZ“. Anschließend macht er den „Hitlergruß“
und ruft „Heil Hitler“.
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03.04.10
|
Gropiusstadt
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An eine Wohnungstür werden rassistische Sprüche
und ein Hakenkreuz gesprüht.
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03.04.10
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Stolberg / NRW
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Mehrere Neuköllner Neonazis nehmen an einem
Aufmarsch teil. Marcel Königsberger macht Ansagen durch das
Megaphon.
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30.03.10
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Ringslebenstr.
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In einem Keller werden mehrere Hakenkreuze gesprüht.
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27.03.10
|
Neuruppin
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Der Neuköllner Neonazi Marcel Königsberger
übernimmt bei einem Neonazi-Aufmarsch die Funktion des Ansagers
über den Lautsprecherwagen.
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27.03.10
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Lichtenrader Damm
|
Ein Mann zeigt den „Hitlergruß“ und ruft
„Heil Hitler“.
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26.03.10
|
Erkstr.
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NPD-Flugblätter werden in Briefkästen verteilt.
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25.03.10
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U-Bhf. Britz-Süd
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Im U-Bhf. wird ein Hakenkreuz geschmiert.
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24.03.10
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Blumenvirtel
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Eine Person erhält einen anonymen Brief mit
rassistischem Inhalt und einem Hakenkreuz.
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23.03.10
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Groß-Ziethener Chaussee
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Es werden Hakenkreuze und die Kürzel „SA“
und „SS“ gesprüht.
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23.03.10
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Fritz-Reuter-Allee
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Etwa fünf NPD-Mitglieder und weitere Neonazis,
unter ihnen Jan Sturm, versuchen eine Diskussionsveranstaltung der
SPD mit dem Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky zu stören
und skandieren rassistische Sprüche. Daraufhin werden sie von
mehreren TeilnehmerInnen aus dem Saal gedrängt.
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20.03.10
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Schöneweide
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Mehrere Neuköllner Neonazis, unter ihnen Jan Sturm,
nehmen an einer Veranstaltung in der Neonazi-Kneipe „Zum
Henker“ teil.
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18.03.10
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Trusestr.
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Bei einer Person wird ein Zettel in den Briefkasten
geworfen, auf dem Beleidigungen und Hakenkreuze stehen.
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17.03.10
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Pannierstr.
|
Passant_innen, die einen Mann, der auf offener
Straße rassistische Parolen brüllt, zur Rede stellen, werden
sexistisch und rassistisch beleidigt. Im weiteren Verlauf werden
sie von ihm angegriffen und durch Faustschläge verletzt.
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16.03.10
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Glockenblumenweg / Prierosser Str.
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Es werden NS-Symbole, Parolen gegen Linke gesprüht,
sowie die Kürzel „AGR“ („Aktionsgruppe Rudow“)
und „NSB“ („Nationale Sozialisten Berlin“)
gesprüht.
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15.03.10
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Alt-Rudow
|
Es werden an eine Tür eines Supermarktes NS-Symbole
und gegen Linke gerichtete Sprüche gesprüht.
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13.03.10
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S-Bhf. Neukölln/Rudower Spinne
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Etwa sieben Neonazis führen zwei kurze
Flugblatt-Verteilaktionen durch. In den Morgenstunden stehen sie
erst am S-Bahnhof und anschließend in Rudow. Mobilisieren wollen
sie damit zu den Aufmärschen am 1.Mai in Berlin.
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11.03.10
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Rudow
|
Es werden verschiedene neonazistische Schmierereien
in der Straße Alt-Rudow, am U-Bahnhof Zwickauer Damm sowie in der
Köpenicker Straße entdeckt.
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11.03.10
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U-Bhf. Zwickauer Damm / Köpenicker Str.
|
Es werden Hakenkreuze und andere NS-Symbole, sowie
rassistische und neonazistische Parolen gesprüht.
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10.03.10
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Alt-Rudow
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Es werden NS-Symbole, antisemitische und
rassistische Sprüche, sowie die Kürzel „ANB“ und „NPD“
gesprüht.
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09.03.10
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U-Bhf. Zwickauer Damm
|
Es werden Israel-feindliche und gegen Linke
gerichtete Sprüche und das Kürzel „NSDAP“ gesprüht.
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08./09.03.10
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Jonasstr.
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In der Nacht von Montag zu Dienstag werden zum
wiederholten Mal einige Scheiben der Chile Freundschafts
Gesellschaft beschädigt.
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08./09.03.10
|
Friedelstr.
|
In der Nacht von Montag zu Dienstag werden die
Rollläden des Projektraumes „Ori“ mit „C4 for
Antifa“ und zwei Keltenkreuzen besprüht.
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08./09.03.10
|
Friedelstr.
|
In der Nacht von Montag zu Dienstag wird erfolglos
versucht das Schloss des Hausprojektes Friedelstr. 54 zu
verkleben.
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08./09.03.10
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Neukölln
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In der Nacht von Montag zu Dienstag werden bei einer
Privatperson Nachname, „Game Over“ und „C4 for
Antifa“, sowie zwei Keltenkreuze an die Hauswand gesprüht.
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08.03.10
|
Richardstr.
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Neonazis verteilen rund um die Richardstr.
NPD-Flugblätter in Briefkästen.
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08.03.10
|
Lupinenweg
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Es wird eine neonazistische Parole und ein NS-Symbol
gesprüht.
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04.03.10
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Massantebrücke
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Es wird eine Parole mit Bezug zu einem
Neonaziaufmarsch am 13.02. in Dresden gesprüht.
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01.03.10
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Pannierstr.
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Neonazis verteilen rund um die Pannierstr.
NPD-Flugblätter in Briefkästen. Auch schon in den Tagen zuvor
werden diese Flugblätter in der Gegend verteilt.
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22.02.10
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Nord-Neukölln
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Es werden in der Gegend um die Fuldastr., Weserstr.,
Weichselstr., und Pflügerstr. neonazistische Aufkleber verklebt.
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20.02.10
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Battenheimer Weg
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In einen PKW wird ein Hakenkreuz geritzt und es wird
der Lack großflächig zerkratzt.
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18.02.10
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Alt-Rudow
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Es werden neonazistische Sprüche mit Bezug zum
Jahrestag der Bombardierung Dresdens, NS-Symbole und das Kürzel
„AGR“ (=“Aktionsgruppe Rudow“) gesprüht.
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17.02.10
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U-Bhf. Parchimer Allee / Schönefeld
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Ein 21-jähriger Vietnamese wird von Polizeibeamten
am U-Bahnhof Parchimer Allee angetroffen und des illegalen
Zigarettenhandels verdächtigt. Zeugen beobachten, wie er einige
Zeit später auf einem verschneiten Acker in Schönefeld aus einem
Polizeifahrzeug geworfen und verprügelt wird. Ein Arzt stellt
später mehrere Prellungen fest. Man habe verhindern wollen, dass
der Mann am Ort der Festnahme in Britz weiter illegal Zigaretten
verkauft, hieß es. Anschließend habe er sich bei der Flucht auf
einer Treppe verletzt. Laut der ‚Kampagne für Opfer rassistischer
Polizeigewalt“ kommt es immer wieder zu rassistischen
Übergriffen durch die Polizei.
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13.02.10
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Dresden
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Mehrere Neuköllner und andere Berliner Neonazis
fahren nach Dresden, um dort an Europas größtem, jährlich
stattfindenden Neonaziaufmarsch teilzunehmen. Dieser scheitert
jedoch an antifaschistischen Gegenprotesten.
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12.02.10
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U-Bhf. Rudow
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Drei Neonazis halten ein Transparent hoch, auf dem
Parolen mit Bezug zum Neonaziaufmarsch am 13.02. in Dresden stehen
und verteilen Flugblätter.
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08.02.10
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Kanalstr.
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Es wird eine neonazistische Parole mit Bezug zu
einem Neonaziaufmarsch am 13.02. in Dresden gesprüht.
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07.02.10
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Nord-Neukölln
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An die Geschäftsstelle der Neuköllner Grünen wird
erneut eine Neonaziparole, mit Bezug zum Aufmarsch am 13.02. in
Dresden, gesprüht. Damit wird die Einrichtung bereits zum dritten
Mal innerhalb weniger Wochen attackiert (siehe Einträge vom
25./26.01.10 und 13./14.12.09). Außerdem werden in mehreren
Straßen rund um den Reuter-Kiez, aber auch in der Okerstraße,
Neonazi-Aufkleber angebracht und linke Plakate abgerissen.
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04.02.10
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Michael-Bohnen-Ring
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Eine Person wirft Papierflieger mit rassistischer
Beschriftung und Hakenkreuzen auf den Balkon einer muslimischen
Familie.
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02.02.10
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Emser Str.
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Bei einem Kulturverein werden die Fensterscheiben
eingeworfen. Im Fenster hing ein gegen Neonazis gerichtetes
Plakat.
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31.01.10
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S-Bhf. Hermannstr.
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Gegen 1.30 Uhr wird ein alternativer Jugendlicher
von zwei Neonazis bedroht. Einer der beiden versucht auch, den
Jugendlichen körperlich anzugreifen.
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30.01.10
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Naumburger Str.
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Ein Baumarkt wird mit einem Hakenkreuz beschmiert.
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27.01.10
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Zossen
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Eine Holocaust-Gedenk-Kundgebung wird von ca. 15
Neonazis mit Trillerpfeifen, „Lüge“-Rufen und teils
unter Zeigen des Hitlergrusses gestört. Dabei ist u.a. auch der
Rudower Julian Beyer. Die Polizei greift nicht ein.
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25./26.01.10
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Berthelsdorfer Str.
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Bei der Geschäftsstelle der Neuköllner Grünen
werden Klingel- und Schließanlage beschädigt, sowie
Neonazi-Parolen angebracht, die Bezug auf den Aufmarsch am 13.02.
in Dresden nehmen. In der selben Nacht wird auch das Bezirksbüro
Reinickendorf der Partei „Die Linke“ stark beschädigt.
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24./25.01.10
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Jonasstr./ Richardstr.
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Beim Kulturzentrum der
Chile-Freundschaftsgesellschaft „Salvador Allende“ e.V.
wird eine Fensterscheibe durch Steinwürfe zerstört. Auch bei der
„Galerie Olga Benario“ wird das Glas der Eingangstür
beschädigt. Im Umfeld beider Einrichtungen werden NPD-Aufkleber
verklebt. Diese Projekte sind in der jüngsten Vergangenheit
mehrfach Opfer von Angriffen durch Neonazis geworden (siehe
Einträge vom 06./07.12.09 und 26./ 27.11.09 und 13.08.09). In
der selben Nacht werden auch beim Büro der „Naturfreundejugend
Berlin“ in Friedrichshain Scheiben durch Steinwürfe
beschädigt.
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16.01.10
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Magdeburg
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An einem Neonaziaufmarsch nehmen mehrere Berliner
Neonazis aus dem Umfeld der verbotenen Kameradschaft ‚Frontbann
24‘ und der NPD teil. Unter ihnen u.a. der Neuköllner Sebastian
Thom.
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16.01.10
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U-Bhf. Johannisthaler Chaussee
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Aus einer Personengruppe heraus kommt es mehrfach zu
„Sieg-Heil“-Rufen.
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15.01.10
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Lichtenberg
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An einer NPD-Veranstaltung in einer Schule in
Lichtenberg mit knapp 100 Bersucher_innen, nehmen auch mehrere
Neuköllner Neonazis teil.
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13.01.10
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Lockenhuhnweg / Alt-Rudow / Ostburger Weg
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Es werden NS-Symbole, gegen Linke gerichtete Sprüche
und die Kürzel „ANB“ („=Autonome Nationalisten
Berlin“) und „JS“ („Jungsturm“)
geschmiert.
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06.01.10
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Möwenweg / Gutschmidtstr.
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Es werden mehrere NS-Symbole, gegen Linke gerichtete
Sprüche und das Kürzel „ANB“ („=Autonome
Nationalisten Berlin“) geschmiert und Neonazi-Aufkleber
angebracht.
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05.01.10
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U-Bhf. Zwickauer Damm
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Es werden neonazistische Aufkleber verklebt.
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