
01. März 2026 | 17.00 Uhr | Syndikat
(Emser Str. 131 | Berlin-Neukölln)
Seit November vergangenen Jahres findet am OLG Dresden die zweite Runde eines großen Antifa-Verfahrens statt. In diesem wird sieben Antifaschistinnen vorgeworfen Neonazis angegriffen und verletzt zu haben. Sechs der Genossinnen wird zusätzlich unterstellt, Mitglied einer kriminellen Vereinigung nach §129 gewesen zu sein, oder in Thomas Fall, diese unterstützt zu haben. In einem Vortrag wird die Soligruppe KWT von dem aktuellen Stand des aufgebauschten Prozesses berichten und wie sich die Kriminalisierung von Antifaschismus in die offensive und kontinuierliche Repression gegen Linke europaweit einreiht. Gleichzeitig wollen wir über Solidarität in der Prozessbegleitung und eine gemeinsame Anreise zum 18.03. (Tag der politischen Gefangenen) nach Dresden sprechen.
Um die schwere Kost etwas abzufedern, kommt auch gerne schon etwas früher. Das Syndikat hat ab 16 Uhr geöffnet und am Wochenende auch Kuchen im Programm.
